psychoanalytische kunsttherapie
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Je näher man in das eigene Bild hineinschaut,
umso weiter schaut es zurück!

Das 3. Element

Kunsttherapie ist eine besondere Art von Psychotherapie.
Das Sprechen zwischen Therapeuten und Klienten wird erweitert durch ein 3. Element:
ein Bild oder ein anderes Medium (Foto, Ton, Objekt etc.)
Dieses 3. Element ist das vom Klienten bildnerisch gestaltete Medium.
Es enthält bewusste und unbewusste Anteile, die gemeinsam im therapeutischen Prozess Schicht für Schicht herausgearbeitet und bewusst gemacht werden.
Sowohl der Gestaltungsprozess selbst, als auch das bildnerische Produkt des Klienten entwerfen eine Art soul map, eine Kartografie, in der sich eigene Seelenprozesse abbilden.
Dabei tauchen vielfach innere unbewusste Bilder und Gefühle auf, die vernetzt sein können mit tieferen, frühkindlichen Wurzeln und auf verschüttete Erlebnisse, Blockaden, Krisen, Konflikte oder auch ein traumatische Erlebnisse verweisen.
Die psychoanalytisch orientierte Kunsttherapie hilft diese zu erkennen, zu bearbeiten und heilsam zu transformieren.

Da das 3. Element (das Bild, Gestaltete, Foto etc.) aus "wirklichem, echten" Material besteht, bietet es sich an, auch verändert zu werden in der therapeutischen Interaktion. Die Veränderbarkeit des Materials besitzt ein so genanntes positives Spiegelungspotenzial. Dem Klienten zeigen sich durch seinen Eingriff und sein Handeln am Material neue, veränderte Perspektiven.
Im sicheren Rahmen der kunsttherapeutischen Beziehung können so andere Selbstentwürfe und Verhaltensweisen riskiert und geübt werden.

Meine Füße sind grüne Knete

Sämtliche Materialien aus der Bildenden Kunst finden auch in der Kunsttherapie Anwendung:
unterschiedliche Farbmaterialien (Ölkreiden, Aquarellfarben, Kugelschreiber, Kohle), Fotografie, Holz, Stein, Alltagsmaterialien etc.
Jedes Material verfügt über spezifische Eigenschaften und hat von daher auch eine andere psychische Qualität.
Und natürlich hat jeder Mensch zu den unterschiedlichen Materialien einen anderen emotionalen Bezug. Der Künstler Joseph Beuys hat z.B. seine existentiellen sibirischen Kälteerlebnisse über die "wärmenden" Materialien "Filz + Fett" in seinen Kunstwerken zum Ausdruck gebracht und verarbeitet.
Etwas mit einem Kugelschreiber zu zeichnen fühlt sich anders an und entlässt andere Empfindungen als ein großflächiges Bild an der Wand oder auf dem Boden, das mit viel flüssigem Farb- und Körpereinsatz entsteht.

"Ich kann aber nicht malen ..."
oder für wen ist Kunsttherapie geeignet?

Jede/r kann Kunsttherapie in Anspruch nehmen, denn künstlerische Talente sind nicht erforderlich.
Von klein auf erforschen wir handelnd-wahrnehmend und gestaltend die Welt um uns herum. Wir berühren und verändern die Dinge um uns herum und sie wirken auf uns zurück.
Besonders in Zusammenhängen, wo die Sprache in einem "ich weiß nicht ...", versagt, kann das kunsttherapeutische Arbeiten einen neuen Weg aus der Sprachlosigkeit heraus finden.
Insofern eignet sich die Kunsttherapie besonders bei Kindern und Jugendlichen oder bei Menschen mit Migrationshintergrund und traumatischen Erlebnissen, sowie als rehabilitatives Therapieangebot (nach Unfällen, Operationen, Klinikaufenthalten, Krebserkrankungen etc.)

Des Weiteren erzielt die psychoanalytische Kunsttherapie heilsame Wirkungen bei Störungen und Ausfällen wie


Psychoanalytische Kunsttherapie biete ich
als



mehr:
http://de.wikipedia.org/wiki/Kunsttherapie